Starke Debatten auf Landesebene

27.03.26 – Ratsgymnasium mit drei Teilnehmenden beim Landesfinale von Jugend debattiert

Nach dem erfolgreichen Abschneiden beim Regionalfinale durfte das Ratsgymnasium nun auch beim Landesfinale von „Jugend debattiert“ vertreten sein. Auch wenn der Einzug in das Bundesfinale verpasst wurde, bleibt der Tag für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis.

Drei Teilnehmende auf Landesebene

Mit Jonas Bremke (10a), Felix Oberschäfer (10c) und Amelie Bremke (Q1) stellte das Ratsgymnasium gleich drei Teilnehmende, was ein bemerkenswertes Ergebnis darstellt. Felix und Amelie konnten als Drittplatzierte des Regionalfinales noch nachrücken. Bereits die Teilnahme auf Landesebene ist ein großer Erfolg, da hier die besten Debattierenden aus ganz Nordrhein-Westfalen aufeinandertreffen.

Anspruchsvolle Themen und besondere Atmosphäre

Die Debatten behandelten auch in diesem Jahr aktuelle und kontroverse Fragestellungen: Von Randsportarten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und einem möglichen Politikpraktikum in der Sekundarstufe I bis hin zu Mindestlohn für Strafgefangene oder der Begrenzung von Wiederwahlen für Landtagsabgeordnete in der Sekundarstufe II. Austragungsort war die Ruhr-Universität Bochum. In Hörsälen und Seminarräumen der juristischen Fakultät entstand eine authentische und zugleich beeindruckende Wettbewerbsatmosphäre. Teilnehmende aus ganz NRW kamen hier zusammen.

Auch abseits der Debatten blieb der Tag in Erinnerung: wechselhaftes Wetter zwischen Hagel und Sonne, aber durchweg gute Stimmung und viele Begegnungen mit anderen engagierten Jugendlichen.

Stolz auf Leistung und Haltung

Jonas Bremke konnte zudem an seine Erfahrungen aus dem Siegerseminar anknüpfen und freute sich, bekannte Gesichter sowie gewonnene Freundschaften wiederzutreffen und neue Impulse einzubringen.

Herr Mense, der erneut als Juror auf Landesebene im Einsatz war, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Auftreten der Rats-Schülerschaft: „Es macht stolz zu sehen, mit wie viel Engagement, Fairness und Ehrgeiz unsere Schülerinnen und Schüler auf diesem Niveau auftreten.“

Text & Foto: MES