29.09.26 – Workshop bereitet das neue Tutorenteam auf die Hausaufgabenbetreuung vor

Zehn bis zwölf Fünft- und Sechstklässler dazu zu bringen, ihre Hausaufgaben zu machen, statt lieber zu toben oder zu spielen, ist keine leichte Aufgabe. Doch genau darauf bereiteten sich unsere 20 teilweise neuen Tutorinnen und Tutoren aus den Jahrgangsstufen 9 und 10 vor: An einem ganzen Schulvormittag im Haus der Caritas drehte sich alles um die Frage, was einen guten Tutor eigentlich ausmacht.
Begleitet und gecoacht wurden sie dabei von Frau Malcher (Koordination Übermittagsbetreuung) und Frau Zimmermeyer (Schulsozialarbeit). Gemeinsam gingen die Teilnehmenden der Frage nach: Welche Eigenschaften braucht ein „Supertutor“? Und mit welchen Strategien lassen sich knifflige Situationen im Betreuungsalltag meistern?
Rollenspiele, Fallbeispiele und starker Teamgeist
In lebendigen Rollenspielen und anhand konkreter Fallbeispiele wurde ausprobiert, wie man mit Störungen oder respektlosem Verhalten souverän umgeht. Die bestehenden Regeln der Hausaufgabenbetreuung bekamen dabei ein greifbares Gesicht. Kooperative Spiele sorgten nebenbei für Teamgeist und zeigten: Nur gemeinsam lässt sich die Hausaufgabenbetreuung erfolgreich stemmen.
Anstrengend, aber lohnend
Am Ende des Tages waren sich alle einig: Der Vormittag war intensiv, aber auch richtig hilfreich für den bevorstehenden Einsatz.
Text & Fotos: MALK

